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Warme Betten in kalten Nächten

Warme Betten in kalten Nächt

Diese Tage spüren wir alle, der Winter kommt. Die Temperaturen sinken, der erste Schnee könnte bald fallen. Sicherlich, das Wetter wird noch die eine oder andere Kapriole schlagen und noch ist kalendarischer Herbst. Aber es führt kein Weg daran vorbei, wir müssen Vorsorge treffen und uns darauf einstellen. So z. B. den Eiskratzer griffbereit im Auto haben, wenn morgens die Scheiben vereist sind. Auch für die Betten gilt es jetzt, sich auf den Winter einzustellen. Wir im bettenhaus welge in Lehrte haben dafür wichtige Tipps parat, auf was man achten sollte. So ist Frieren im eigenen Bett ganz schlecht, weil darunter die Schlafqualität leidet, wenn man überhaupt in den Schlaf findet – und eine Erkältung droht auch. Aber auch ein zu warmes Bett ist ungünstig. Wer in seinem Bett schwitzt, weil die Zudecke falsch gewählt wurde, findet auch keinen erholsamen Schlaf. Zudem besteht die Gefahr, sich nachts unbewusst abzudecken und bei kalten Zimmertemperaturen und einem nass geschwitzten Schlafanzug fängt man sich ebenfalls schnell eine böse Erkältung ein. Wer will das schon. Daher empfehle ich, sich gezielt beim Bettenkauf beraten zu lassen, um den individuellen Wärmebedarf zu ermitteln. Ebenso bei der großen Auswahl des Füllmaterials, denn jedes Material, ob Daune, Kamelhaar oder z.B. Cashmere, hat unterschiedliche Eigenschaften. Nach wie vor der Klassiker unter allen Zudecken im Winter ist die Daunenzudecke, unvergleichlich wärmend und dabei angenehm leicht. Daunendecken in allen Qualitäten, Größen und Steppungen werden auch heute noch beim bettenhaus welge in Lehrte von Hand in der eigenen Manufaktur hergestellt. Und passend zur Weihnachtszeit gibt es besondere Angebote. Genau das Richtige, um kalten Nächten eine Nase zu drehen.

 

Regina Rosenbaum
Textilbetriebswirtin und diplomierte Schlafberaterin